Urlaubsbilder

Viele der oftmals sogar mühsam gemachten Urlaubsbilder fliegen Zuhause gleich in den Mülleimer: entweder ist das Motiv schlecht getroffen, der Zoom hat nicht gestimmt und das Bild ist unscharf geworden. Gründe, warum es bei der Fotografie oft nicht klappt, gibt es viele. Vor allem dann, wenn die Bilder schnell gemacht werden müssen – was gerade bei den Urlaubsfotos leider immer wieder vorkommt! Ganz ehrlich, etwas „Liebe“ und eine Prise „Können“ gehören schon dazu, damit der Spaß am Ansehen der Urlaubsfotos auch danach noch aufkommen kann. Und wie wir ja alle wissen: ein Bild sagt oftmals mehr als tausend Worte! Dies ist auch ein wichtiges Motto für die digitale Fotografie – dementsprechend trifft dies auch auf die gut gemachten Urlaubsbilder, die Sie zuhause in digitale Fotorahmen aufleben lassen, zu. Viele machen den Fehler, dass sie bei der Fotografie keinerlei System haben.

Urlaubsbilder in einem Foto-Tagebuch

Es zählt ja nicht unbedingt, wie viele Urlaubsbilder gemacht werden, sondern was auf diesen zu sehen ist, oder!? Gerade im Urlaub bietet sich ein Foto-Tage-Buch an – dabei wird jeder Tag und vor allem die wichtigsten – witzigsten und unmöglichsten Ereignisse durch die Fotografie dokumentiert. Später können Sie aus Ihrem Tagebuch ein richtiges Fotobuch erstellen. Ein Fotobuch lässt sich am Besten mit einer Fotobuch Software erstellen. So kann sich hier eine gewisse Spannung aufbauen, die beim späteren Ansehen das Ganze – vor allem für die, die nicht dabei waren – viel interessanter und nachvollziehbarer macht. Wer es sich einfach machen möchte, der nimmt eine kompakte und leicht zu bedienende Digitalkamera mit in den Urlaub – manche Modelle stellen sich z. B. automatisch auf die vorherrschenden Lichtverhältnisse ein und achten selbstständig darauf, dass die Schärfe auch stimmt. So müssen die Urlaubsfotos mit dem Mietauto, das man sich bei einer Autovermietung mieten kann,  einfach etwas werden – und die Erinnerungen bleiben so auch viel wacher im Gedächtnis haften.

Urlaubsbilder ohne Pannen

Damit es vor Ort zu keinen „Pannen“ kommt und man unter Umständen keine Urlaubsbilder fotografieren kann, ist etwas Planung im Vorfeld notwendig. So sollten auf jeden Fall genügend Speicherkarten (SD-Karten), das Ladegerät und die dazu gehörigen Akkus für die Digi-Kamera mitgenommen werden. Im Urlaub selbst sollte dann festgelegt werden, wer für die Urlaubsfotos verantwortlich sein möchte – am besten jeweils für den folgenden Tag. So können sich zwei oder drei Personen diesen „Job“ teilen. Und damit die lustigsten Schnappschüsse auch wirklich etwas werden, sollte die Kamera möglichst griff- und einsatzbereit sein. Ansonsten besteht die Gefahr, dass der Moment schon längst wieder vorbei ist. Bei der digitalen Fotografie ist es auch erlaubt, ein Motiv gleich mehrmals „abzuschießen“ – das Beste bleibt und kann später in ein Fotobuch auf den Computer übertragen werden. Der Rest kann ganz einfach gelöscht werden – vollkommen ohne weitere Kosten für Entwicklung o.ä.! Tipp: die Akkus können über Nacht jeweils aufgeladen werden (den Adapter für Strom nicht vergessen!) und sind dann am Morgen wieder voll einsatzbereit! Unbedingt zusätzliche Ersatzakkus mit einstecken – falls ein Notfall eintritt, können die Akkus schnell ausgetauscht werden.